Filozofická fakultaUniverzita Komenského v Bratislave

Dr. Angelika Schneider (DAAD-Lektorin)

Dr. Angelika Schneider, DAAD-Lektorin

miestnosť: G251
tel.: +421 2 9013 2250
e-mail: dr.angelika.schneidergmx.de

Sprechstunden finden Sie hier:

Über mich:

Magisterstudium mit dem Hauptfach Neuere deutsche Literaturgeschichte und den Nebenfächern Linguistik und Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Deutschland, dort auch Promotion im Hauptfach

Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg/Deutschland

DAAD-Lektorat am Institut für Germanische Philologie der Jagiellonen-Universität Krakau/Polen

Aktuelle Lehrveranstaltungen[AS1] :

Unterrichtsschwerpunkte:

Sprachpraxis

Deutschsprachige Literatur des 19. Jahrhunderts

Landeskunde der DACH-Länder

Praktische Stilistik

Literaturdidaktik

Wissenschaftliches Schreiben, Lesestrategien

Kriminalromane und -filme

Wissenschaftliche Interessen:

Deutschsprachige Schriftstellerinnen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Veröffentlichungen (Auswahl):

Mereau-Brentano, Sophie: Amanda und Eduard. Ein Roman in Briefen, hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Bettina Bremer und Angelika Schneider, Freiburg 1993.

Widersprüche weiblicher Selbstentwürfe um 1800. Caroline von Wolzogens Roman „Agnes von Lilien”,  Sulzbach/Taunus 2009.

Der Amazonen-Mythos im Mädchenbuch: Taube unter Falken von Katherine Allfrey. In: Odysseen des Humanen. Antike, Judentum und Christentum in der deutschsprachigen Literatur, Festschrift für Prof. Dr. Maria Kłańska zum 65. Geburtstag, hrsg. von Katarzyna Jaśtal, Paweł Zarychta und Anna Dąbrowska, Frankfurt a.M. 2016, S. 135-149.

„Humboldt war ein großer Gelehrter […] und durchaus kein Held“ – ein Brief von Emma Herwegh an Ludmilla Assing. In: „…nur Frauen können Briefe schreiben“. Facetten weiblicher Briefkultur nach 1750, Band 1, hrsg. von Renata Dampc-Jarosz und Paweł Zarychta, Berlin 2019, S. 311-324.

„Nesthäkchens Backfischzeit“ von Else Ury und die deutsche Revolution von 1918/1919. In: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen, 2019, S. 87-106. https://doi.org/10.18778/2196-8403.2019.05

Happy End für die geschändete deutsche Frau – Vergewaltigung bei Kriegsende 1945 in Romanen von Lilly Gräfin zu Rantzau und Utta Danella. In: Literatura a polityka. Literatur und Politik, hrsg. von Joanna Godlewicz-Adamiec und Tomasz Szybisty, Warszawa 2020, S. 239-255.