Dr. Angelika Schneider (DAAD-Lektorin)

Dr. Angelika Schneider, DAAD-Lektorin

miestnosť: G256
tel.: +421 2 9013 2250
e-mail: dr.angelika.schneidergmx.de

Sprechstunden finden nach Absprache via Email oder via MS Teams statt

Über mich:

Magisterstudium mit dem Hauptfach Neuere deutsche Literaturgeschichte und den Nebenfächern Linguistik und Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Deutschland, dort auch Promotion im Hauptfach

Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg/Deutschland

DAAD-Lektorat am Institut für Germanische Philologie der Jagiellonen-Universität Krakau/Polen

Aktuelle Lehrveranstaltungen[AS1] :

Unterrichtsschwerpunkte:

Sprachpraxis

Deutschsprachige Literatur des 19. Jahrhunderts

Landeskunde der DACH-Länder

Praktische Stilistik

Literaturdidaktik

Wissenschaftliches Schreiben, Lesestrategien

Kriminalromane und -filme

Wissenschaftliche Interessen:

Deutschsprachige Schriftstellerinnen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Veröffentlichungen (Auswahl):

„O, mein schönes Exil!“ Florenz in den Reisebriefen von Ludmilla Assing an Emma Herwegh aus den Jahren 1861/1862. In: Wege der Germanistik in transkultureller Perspektive. Akten des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG). Band 8. (Jahrbuch für Internationale Germanistik. Beihefte). Hrsg. von Laura Auteri et. al. Bern: Peter Lang 2022, S. 641-651. https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/60731

Happy End für die geschändete deutsche Frau – Vergewaltigung bei Kriegsende 1945 in Romanen von Lilly Gräfin zu Rantzau und Utta Danella. In: Literatura a polityka. Literatur und Politik, hrsg. von Joanna Godlewicz-Adamiec und Tomasz Szybisty, Warszawa 2020, S. 239-255.

„Nesthäkchens Backfischzeit“ von Else Ury und die deutsche Revolution von 1918/1919. In: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen, 2019, S. 87-106. https://doi.org/10.18778/2196-8403.2019.05

„Humboldt war ein großer Gelehrter […] und durchaus kein Held“ – ein Brief von Emma Herwegh an Ludmilla Assing. In: „…nur Frauen können Briefe schreiben“. Facetten weiblicher Briefkultur nach 1750, Band 1, hrsg. von Renata Dampc-Jarosz und Paweł Zarychta, Berlin 2019, S. 311-324.

Der Amazonen-Mythos im Mädchenbuch: Taube unter Falken von Katherine Allfrey. In: Odysseen des Humanen. Antike, Judentum und Christentum in der deutschsprachigen Literatur, Festschrift für Prof. Dr. Maria Kłańska zum 65. Geburtstag, hrsg. von Katarzyna Jaśtal, Paweł Zarychta und Anna Dąbrowska, Frankfurt a.M. 2016, S. 135-149.

Widersprüche weiblicher Selbstentwürfe um 1800. Caroline von Wolzogens Roman „Agnes von Lilien”,  Sulzbach/Taunus 2009.

Mereau-Brentano, Sophie: Amanda und Eduard. Ein Roman in Briefen, hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Bettina Bremer und Angelika Schneider, Freiburg 1993.